Gedanken / Themen

Hier bearbeite ich Themen aus 

Politik - Wirtschaft - Umwelt -Sozialem

Hohe Treibstoffpreise sind der Einstieg in den unvermeidlichen Umstieg!

11.04.2025

Deutschland stöhnt über zu hohe Treibstoff-Preise. Nach dem Angriff der USA auf den Iran sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl um über 30% gestiegen. Die Sperre der Straße von Hormus durch den Iran ließ den Öl-Abfluss aus den Förderländern am Persischen Golf stocken. Die Tanker müssen weitere Wege zurücklegen. Die damit verbundenen Mehrkosten und andere Faktoren treiben die Preise an den Zapfsäulen. Die Verteuerung erschwert auch die Versorgung mit bezahlbaren Lebensmitteln.

Der Ruf nach staatlichen Maßnahmen zur Treibstoff-Verbilligung wird stetig lauter. Der Staat soll die Energiesteuern senken, die Öl-Reserven auflösen, Subventionen gewähren oder die Konzern-Gewinne abschöpfen. Die Ideen und Forderungen sind vielfältig. Doch alle haben den Nachteil dass der Staat auf Einnahmen verzichten müsste. Das kann sich unser klammer Staat aber derzeit nicht leisten. Außerdem würden die meisten Maßnahmen erst mit längerem Zeitverzug wirken. Die Menschen wollen jedoch sofort und spürbar entlastet werden!

Selbst wenn der Krieg zeitnah endet und die Meerenge bei Hormus bald wieder passierbar sein sollte wird der Benzinpreis nicht mehr unter 2,00 € sinken. Ich war lange genug im Mineralöl-Geschäft tätig um zu wissen wie die Mechanismen in und nach Krisen wirken: Wenn das Benzin an der Zapfsäule erst mal wieder 1,999 € kostet hören die Proteste auf. An die dann 20% Mehrkosten gegenüber der Zeit vor dem Krieg gewöhnt man sich. Die Verbraucher sind dann froh dass es nicht noch schlimmer gekommen ist!

Vom großen Ganzen her gesehen stelle ich mir die Frage ob der Staat überhaupt eingreifen sollte? 

Die aktuellen Treibstoff-Preise sind nach meiner Wahrnehmung noch nicht so drückend als dass sie unüberbrückbare Lücken in die Geldbeutel reißen müßen! Niemand muss hungern weil er für 30 € mehr im Monat tanken muss! Die Spielräume sind so gut wie bei allen groß genug um diese Mehrkosten kompensieren zu können. Wer wirklich arm ist hat in der Regel kein Auto. Wer doch eines benötigt hat Möglichkeiten um den unvermeidbaren Verbrauch zu reduzieren. Er kann Fahrgemeinschaften zur Arbeit und zum Einkaufen bilden, er kann kurze Strecken zu Fuß oder oder mit dem Rad durchführen. Er kann auch auf den ÖPNV umsteigen. 

Mit einigem Vorlauf kann er sich ein kleineres Auto zulegen. Allein für den Weg zur Arbeit werden keine 150 PS benötigt. Wenn es der Staat schon nicht schafft ein generelles Tempo-Limit einzuführen: Niemand muss schneller als 120 km/h fahren! Bei diesem Tempo können 10% Treibstoff eingespart werden. Das sagt inzwischen sogar der ADAC. Das alles mag zwar mühsam und unbequem sein. Doch wir sind den Öl-Multis nicht völlig hilflos ausgeliefert. 

Jeder Einzelne hat Alternativen und Ausweich-Möglichkeiten um Kraftstoff einzusparen und durch eigenes Verhalten die Mehrkosten aufzufangen. Das hätte weitere positive Auswirkungen über den finanziellen Aspekt hinaus. Der Ausstoß von Klimagasen würde reduziert, die Zahl der Verkehrs-Unfälle würde sinken, es gäbe weniger Verkehrstote und weniger Verletzte. 

Auch steigende Lebensmittelpreise müssen niemanden in den Hungertod treiben! Solange 40% aller erzeugten Lebensmittel auf dem Weg vom Acker bis zum Teller verderben und weggeworfen werden solange besteht auch hier noch Spielraum. Wieder mehr selbst kochen, weniger Essen-Gehen, ein zusätzlicher fleischloser Tag: Sage mir niemand dass er beim Essen bereits am unteren Limit angelangt ist. Vom Weniger-Rauchen und -Trinken will ich gar nicht erst anfangen!

Wir sollten jetzt jedenfalls nicht ins kollektive Jammern verfallen und sofort nach dem Staat rufen! Unser mehrheitliches Konsum-Verhalten lässt genügend Raum zur Eigen-Initiative! Wir rufen in anderen Bereichen ja auch nicht so schnell nach dem Staat. Wenn es um Regelungen und Vorschriften geht fühlen wir uns ganz schnell in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt! Jetzt haben wir Gelegenheit zu beweisen dass wir mit unserer persönlichen Freiheit sinnvoll umgehen können.

Aus meiner Sicht stehen wir sowieso gerade am Anfang eines langen und harten Weges zurück zur ökologischen und ökonomischen Vernunft. Die meisten Menschen werden sich noch vieles von dem abschminken müssen was heute als selbstverständlich gesehen wird. Von daher sehe ich die gestiegenen Treibstoffkosten nur als ersten als Einstieg in den unvermeidlichen Umstieg. Der Begriff Wohlstand wird sich künftig deutlich stärker an der Abwesenheit von Hunger, Krankheit und Obdachlosigkeit orientieren müssen. Alles was über diese Basics hinaus heute möglich ist wird früher oder später zur Disposition gestellt werden.

 Je schneller wir das begreifen um so geringer wird die Fallhöhe zum Ende hin sein! Zum Thema Wachstum schickt mir ein Leser aus Staufen den Link zu einem hoch interessanten Text: Vieles von dem Inhalt kann ich ebenfalls unterschreiben. Ich bedanke mich ganz herzlich für diesen Hinweis!

«Der Wachstumszwang» und seine absurden Folgen – infosperber

 

 Meine Meinung ist nicht aus "den Fingern gesogen!"

07.04.2026

Oft wird mir vorgehalten dass ich mir meine Meinung irgendwie aus den Fingern sauge. Je nach partei-politischer Interessenlage der Absender wird mir abwechselnd Populismus, politisches Analphabetentum oder grüne Ideologie vorgeworfen. Es ist aus meiner Sicht müßig auf solche Sprüche zu reagieren. Sie kommen in aller Regel nicht aus einer neutralen Ecke!

Meine hier veröffentlichte Meinung ist stets gut durchdacht. Mein lebenslanges Interesse für Geschichte und historische Entwicklungen verhilft mir zu einer fundierten Meinung. Oft bin ich selbst überrascht wie schnell sich meine Einschätzungen bestätigen!

Zuletzt forderte ich mehrfach die Politik möge "endlich die Hosen runter lassen" und die Menschen über den wahren Zustand unseres Landes informieren. Die Parteien sollen ohne Rücksicht auf ihre jeweilige Klientel offen sagen dass wir eine andere Politik brauchen. Eine andere Sozialpolitik, eine andere Steuerpolitik, eine andere Rentenpolitik und eine andere Umweltpolitik. Alle Parteien sollten sich endlich ehrlich machen und klar sagen dass es so wie bisher in Deutschland nicht mehr weitergehen kann. 

Die Parteien der Mitte (Union, Grüne, SPD) solllten jetzt ohne Rücksicht auf ihre Klientel und ohne Rücksicht auf Partei-Interessen, Partei-Programme, Wahltermine, Wählerstimmen eine wirkliche "Große Koalition der Willigen" bilden und endlich das tun was nach Ansicht der unabhängigen Fachwelt jetzt getan werden muss. Jetzt brauchen wir keine Meinungs-Vielfalt! Jetzt brauchen wir die gemeinsame Anstrengung!

Dass dies ein Stück weit Demokratie-Abbau hin zu mehr Autokratie bedeuten würde ist mir klar. Mir ist auch klar dass dies für einzelne Parteien einen weiteren Bedeutungsverlust mit sich bringen kann. Doch angesichts der sich bereits jetzt auflösenden Parteien-Struktur ist das aus meiner Sicht nebensächlich. 

Die einzige Chance aller genannten Parteien ist: Das Land in allen Bereichen wieder flott zu kriegen! Politisch, wirtschaftlich, ökologisch und sozial. Gelingt ihnen das nicht dann steht ihnen das gleiche Schicksal bevor wie es die FDP bereits erleilt hat. Das Land wird dann eine Entwicklung erfahren die es vor 100 Jahren in der Weimarer Republik schon einmal erlitten hat. 

Gelingen kann die Konsolidierung jedoch nur wenn alle Parteien am gleichen Strang ziehen: Das Wohl des Landes muss an erster Stelle stehen! Diese Haltung ist nach meiner Wahrnehmung derzeit bei keiner der im Bundestag vertretenen Parteien eindeutig erkennbar! Nur durch eine solche Haltung können die destruktiven Kräfte von links und rechts unter Kontrolle gehalten werden!

Mit meiner Meinung stehe ich längst nicht allein: Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte die Badische Zeitung eine Kolumne ihres früheren Chefredakteurs und profunden Politik-Beobachters Thomas Fricker. Herr Fricker beschreibt die Situation genau so wie ich sie sehe. Zwar mit anderen Worten und in professionellerem Stil. Im Ergebnis jedoch völlig konform. Andere Autoren und Kommentatoren äußern sich auf ähnliche Weise:

Essay: Bedingungslose Offenheit ist erste Politikerpflicht - Kommentare - Badische Zeitung

In anderen Beiträgen befürwortete ich ein Tempolimit. Zwar nicht um den derzeit hohen Spritpreisen entgegen zu wirken sondern hauptsächlich im Sinne des Klimaschutzes. Unter diesem Aspekt sehe ich hohe Benzinpreise sogar positiv. Je teurer der Sprit um so mehr bemühen sich Autofahrer Treibstoff zu sparen. Ein Tempolimit könnte einen signiffikanten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dieser Gedanke steht bei mir im Vordergrund. Für meine Aussagen wurde ich überwiegend heftig gescholten.

Doch auch hier stehe ich nicht alleine mit meiner Meinung. Zum Beispiel argumentiert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm in die gleiche Richtung. Sie ist sich dabei einig mit der Internationalen Energie-Agentur und dem Grünen Parteichef Banaszak. Auch andere Kommentatoren in den deutschen Qualitäts-Medien halten Maßnahmen wie Tempo-Limit, andere Mobilität oder Home-Office für zielführende Maßnahmen. Außer Deutschland haben alle anderen europäischen Länder bereits ein in unterschiedlich gestaltetes Tempo-Limit.

Hohe Spritpreise: Wirtschaftsweise Grimm bringt Tempolimit ins Spiel | tagesschau.de

Sie sehen: Meine Aussagen sind kein dummes Zeug! Sie gründen sich in aller Regel zum einen auf umfassende Recherche und zum anderen auf aufmerksame Beobachtung im eigenen Umfeld. Ich würde mir wünschen dass mehr Menschen ungeachtet ihrer eigenen Interessen tiefer über das Große Ganze nachdenken. Dann kämen wir gesellschaftlich sicher zu besseren Ergebnissen!

In der Realität angekommen!

02.04.2025

Wenn ich aus dem Mund der Politiker Begriffe wie "Wachstums-Booster", "Investitions-Booster" oder "Sondervermögen" höre oder lese dann gehen bei mir alle Alarmglocken an. Irgendwie habe ich dann das Gefühl als wenn die Politiker das "Pfeifen im Walde" üben: Sie machen bewusst Krach und Getöse um irgendwen von irgendwas abzulenken. Vor allem wenn Lautsprecher wie Friedrich solche Worte benutzen ist Vorsicht angesagt. Seit er Kanzlerkandidat war und seit er Bundeskanzler ist hat er am laufenden Band große Dinge versprochen und nur ganz wenig davon gehalten. Seriosität ist die Stärke von Friedrich Merz jedenfalls nicht!

Der vergangene Herbst sollte zum "Herbst der Reformen" werden. Anstelle des Bürgergeldes wurde die Grundsicherung auf den Weg gebracht und das Heizungsgesetz von Robert Habeck wurde praktisch gestrichen. Zuvor wurde der Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie gesenkt und die Mütterrente wurde eingeführt. 

Sonst ist nichts geschehen. Kein Bürokratie-Abbau, nichts bei Steuern, Rente, Pflege oder Gesundheit. Mit dem Sondervermögen, das eigentlich einen Investitions- und Wachstumsschub auslösen sollte werden Haushaltslöcher gestopft. Jetzt im Sommer sollen aber umfassende "Reform-Booster" gestartet werden. Hochkarätig besetzte Kommissionen sollen Vorschläge machen.

Es gehört wenig Phamtasie zu der Befürchtung dass es auch keinen "Sommer der Reformen" geben wird. Keine Gesundheits-/ keine Renten-/ keine Pflege-Reform. Reformen machen bei der aktuellen Haushaltslage nur Sinn wenn sie zu Einsparungen und Vereinfachungen führen.. Struktur-Reformen alleine bringen wenig. Das meiste Geld muss durch Leistungs-Kürzungen aufgebracht werden. Das kann die SPD nicht mitmachen. Sie liegt in der Wählergunst nur noch bei knapp über 10%. Also wird es in dieser Regierung auch keine durchgreifende Sanierung der Sozial-Kassen geben.

Es wird auch keine Steuerreform geben. Ein paar kosmetische Veränderungen im unteren Einkommensbereich vielleicht. Wie es mit dem Ehegatten-Splitting weitergeht und was es letztendlich bringt ist unklar. Doch die Besitzstände derer, bei denen etwas zu holen wäre werden nicht angetastet. 

Im Gegenteil: Der Spitzensteuersatz soll statt bei jetzt 68.000 € künftig erst bei 80.000 € greifen. Bei der Erbschaftssteuer soll sich nichts tun. Statt dessen ist von Erleichterungen etwa beim Emmissionshandel und anderen Steuern/ Gebühren die Rede. Die Union kann ihre Klientel ebenfalls nicht verärgern Auch ihre Zustimmungswerte gehen nach unten. Also wird es auch keine  zielführende Steuer-Reform geben.

Veränderungen wird es allenfalls beim Umwelt- und Klimaschutz geben. Um Aktivität vorzutäuschen senkt man hier die Standards ab. Inzwischen hört man auch aus der SPD den dummen Spruch: "Klimaschutz muss man sich leisten können!" Als wenn man sich Abstriche beim Klima- und Artenschutz angesichts der aktuellen Situation überhaupt noch leisten könnte!

Jetzt kommen neue Belastungen auf die Bevölkerung zu: Der Ukraine-Krieg kostet bereits Unsummen. Der Iran-Krieg belastet jetzt jeden einzelnen Bürger direkt: Die Treibstoffpreise, die Preise für Gas, Heizöl, Lebensmittel treiben die Inflation derzeit bereits auf offiziell 3%. Nach meiner Wahrnehmung liegt sie dort wo ich nicht ausweichen kann deutlich darüber. 

Wenn dieser Krieg nicht sehr bald zu Ende geht werden wir in Deutschland Engpässe, Preissteigerungen, steigende Arbeitslosigkeit und Firmen-Zusammenbrüche in bisher nicht gekanntem Ausmaß erleben. Das wird zu Protesten führen in deren Folge auch die Koalition in Berlin zusammenbrechen wird. Eine Bundeskanzlerin Weidel, einen Wirtschaftsminister Chruppalla, einen Innenminister Höcke halte ich nicht mehr für völlig ausgeschlossen. Dann jedoch ist das Chaos erst richtig perfekt!

Man kann jetzt zurecht einwenden dass der Iran-Krieg und dessen Folgen nicht durch die Koalition in Berlin ausgelöst wurde. Das hat der offenbar völlig Übergeschnappte in den USA zu verantworten. Doch dass für solche immer möglichen Vorgänge keinerlei Spielräume gegeben sind und keinerlei Vorsorge getroffen wurde halte ich für ein Versäumnis der Politik insgesamt! 

Die großmäuligen Ankündigungen von Merz und Co. haben zu hohen Erwartungen geführt. Dass jetzt statt Verbesserungen zusätzliche Belastungen in Kauf genommen werden müssen wird zumindest die Politik-Verdrossenheit weiter erhöhen. Die AfD wird weiter gestärkt werden und die Linken werden den Protest erst richtig anheizen. 

Selbst die reißerische Ankündigung von Merz dass das Wirtschaftswachstum 2026 um 1,3% steigen wird klang für Merz-Verhältnisse schon sehr bescheiden. Wenn Merz 1,3 % Zuwachs verspricht dann muss man eigentlich im Geiste von Null ausgehen! Doch gestern setzten die sechs führenden Wirtschafts-Institute die Marke auf 0,6% zurück. 

Aber nur dann wenn der Iran-Krieg zeitnah beendet wird. Die Folgen eines länger andeuernden Krieges würde nicht nur bei uns zu Energie-Knappheit führen. Unsere Lieferketten aus den Schwellenländern wären unterbrochen. Bis alles wieder normal läuft auch wenn die Straße von Hormus bald wieder offen ist werden Monate vergehen. 

Nach drei Jahren Rezession erleben wir ein weiteres Jahr mit bestenfalls Null-Wachstum. Wir haben also eine stagnierende Wirtschaft bei gleichzeitig hoher Inflation. Eine Situation die vor 100 Jahren zur Welt-Wirtschaftskrise und letzten Endes zum Zweiten Weltkrieg geführt hat.

Einer der Wirtschafts-Weisen sieht voraus dass absehbar überhaupt kein Wirtschaftswachstum in Deutschland mehr möglich sein wird. Diese Aussage macht mir Hoffnung: Langsam scheint der gesunde Menschenverstand auch dort einzusetzen! Die ersten Ökonomen scheinen es inzwischen für möglich zu halten dass es in einer begrenzten Welt dauerhaftes Wachstum nicht geben kann und dass jetzt der Zeitpunkt für ein Ende des Wachstums-Wahnes gekommen sein könnte! Das sind ganz neue Töne aus einer Ecke die mehrheitlich von fanatischen Wachstums-Fetischisten besiedelt ist!

Aus meiner Sicht wird es Zeit die Hosen herunter zu lassen und den Menschen im Land die unverblümte Wahrheit zu sagen! Wir sind an einem Punkt angelangt an dem wir umkehren müssen! Es wird höchste Zeit dass statt großkotziger Wachstums-Phantasien a`la` Merz eine "Post-Wachstums-Diskussion" etwa nach Prof. Dr. Nico Paech in Gang kommt! Die Politik hat die Minderung des Brutto-Inlandsproduktes bestmöglich zu organisieren und dafür zu sorgen dass die zunehmenden Belastungen so gerecht wie möglich verteilt werden.

Jedem Einzelnen kann ich nur weiter raten seine persönlichen Strukturen so einzurichten dass er wenn notwendig mit weniger Geld auskommen kann. Jeder Durchschnitts-Verdiener der heute einen Konsumenten-Kredit aufnimmt erhöht seine Altlasten die ihn auf dem Rückzug behindern werden. Selbst Immobilien-Kredite halte ich für höchst gefährlich. Im Zuge von Degrowth werden neben den Einkommen auch Mieten und Immobilien-Preise sinken. 

Reisen Sie mit leichtem Gepäck, senken Sie Ihre Kosten, eignen Sie sich neue praktische Fähigkeiten an. Ein solider Koch- oder Haushaltsführungs-Kurs könnte schon bald mehr wert sein als die meisten ach so kreativen Lifestyl-Seminare die an jeder Ecke angeboten werden! Wohl dem der sich selber helfen und sich selbst versorgen kann!

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