Heute aktuell:

 

19.02.2018                                           Völlig erschlagen!

 

Auf meinen Bericht vom 16.02.2018 (abgelegt unter dem Button "Februar 2018") erreichten mich derart viele Zuschriften, dass ich mir wie erschlagen vorkomme. Insgesamt 28 E- Mails allein mit Hinweisen auf Veranstaltungen aus nah und fern gingen bei mir ein. Weitere 31 e-Mails kamen mit Vorschlägen und Kommentaren zur Gestaltung meiner Seiten.

 

Alle Termin-Hinweise kamen mit der Bitte um Veröffentlichung in meinem Kalender. Das schaffe ich auf Dauer nicht mehr. Daher bin ich heute morgen daran gegangen, die Homepages der einzelnen Gemeinden abzuklappern und die dort aufgeführten Veranstaltungskalender in meine Homepage zu kopieren. Interessierte Lesen können auf der Suche nach passenden Veranstaltungen die aufgeführten Links oben in der Kopfleiste unter "Regionale Termine" jetzt direkt anklicken.

 

Auch das ist eine mühsame Sache. Doch ich muss die Arbeit nur einmal machen. Ich bin noch lange nicht fertig. Auch die Listen aus dem weiteren Markgräflerland, March, Tuniberg und Kaiserstuhl will ich noch aufnehmen. Doch das dauert einige Stunden.. Wenn ich jedoch fertig bin, haben Sie eine Liste mit Veranstaltungshinweisen, die wohl in unserer Region sonst so kompakt nirgendwo zu finden ist!

 

Ich bitte daher um etwas Geduld!

 

18.02.2018                                        Heute nur kurz:

 

Heute morgen muss ich mich kurz fassen: Um 10.00 will ich mit 55 anderen Schachspielern im Horbener Bürgersaal am Schachbrett sitzen. Der Schachclub Horben absolviert den 6. von neun Spieltagen der Verbandsrunde 2017/18. Da bin ich in der dritten Mannschaft am vierten Brett aufgestellt.

 

Gegner ist die dritte Mannschaft des Schachclub Endingen. Ein aufstrebendes Team gebildet aus sehr jungen Spieler/Innen und einigen alten Hasen. Unser Gegner hat noch Chancen zum Aufstieg. Entsprechend schwer wird unsere Aufgabe. 

 

Auch unser Jugend-Team von Horben IV hat es wieder mit den Gleichaltrigen von Endingen V. zu tun. Dabei könnten die Horbener Jungs und Mädels ihren bisher erreichten guten Mittelplatz weiter festigen.

 

Unsere zweite Mannschaft hat ein wichtiges und wegweisendes Spiel vor der Brust:  Mit einem Sieg heute gegen den Mit-Konkurrenten Denzlingen II würde sich für unsere Reserve nochmals eine Tür zum Aufstieg weit öffnen. Zur Meisterschaft wird es wohl nicht mehr reichen. Aber der zweite Platz und damit die Aufstiegsberechtigung ist durchaus noch drin.

 

Horben I. kann heute einen weiteren großen Schritt in Richtung Meisterschaft und Aufstieg in die Landesliga machen: Unsere Mannschaft ist Tabellenführer in der Bereichsliga und will diese Position auch gegen den Fünften Denzlingen I. verteidigen. Bei einer guten Aufstellung sollte dies auch sicher gelingen.

 

Bevor es ans Schachbrett geht, ist noch einiges für mich zu tun: Winterdienst draußen. Den Hund Gassi führen. Katze, Hühner und Hasen füttern. Meine Frau ist heute seit 6.45 im Dienst. Da sind wir auf uns alleine gestellt. Heute nachmittag melde ich mich dann noch einmal mit den Ergebnissen des heutigen Schach-Spieltages.                                                         

 

17.02.2018                                              Wütend!

 

Medien und Kommentatoren brüten über der Frage, warum viele Menschen extremen Parteien sowohl von rechts als auch von links nachlaufen. Vielfach wird dieser Trend mit der Arroganz der Eliten begründet. Die würden die Dinge nicht richtig erklären, die Diskussionen mit ihrer besseren Rethorik dominieren und alles über über die Köpfe der Mehrheit hinweg entscheiden.

 

Bei den unteren Schichten entstünde so das Gefühl, dass im Land eine Politiik hauptsächlich für die Studierten und Privilegierten gemacht wird. Im unteren Bereich herrsche ein Gefühl der Ohnmacht, des Nicht-Gehört-werdens und des Abgehängt-seins vor. Diese Stimmung machen sich Populisten zunutze. Sie versprechen den Unzufriedenen, dass sie wieder teilhaben können an den Segnungen von Demokratie und Wohlstand. Dass auch sie ernst genommen und ihre Anliegen gehört werden.

 

Für mich selbst habe ich eigentlich nicht das Gefühl, abgehängt zu sein. Ich gehöre sicher nicht zur Elite. Aber auch nicht zu den Unterprivilegierten. Ich komme ziemlich gut zurecht. Ich bin auch in der Lage, mich notfalls deutlich und unmißverständlich auszudrücken. Jedenfalls sehe ich keinen Grund, etwa vor der meist selbst-ernannten Elite den Schwanz einzuziehen. Von daher brauche ich auch keine extremen Parteien. Ich kann mir weitgehend selbst helfen.

 

Gestern abend hatte ich ein Erlebnis, das meine Beobachtung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft nachdrücklich bestätigt:

 

Ich nehme derzeit am Winter-Turnier des Schachkreises Zähringen teil. Dort haben sich dieses Jahr 20 meist starke Spieler angemeldet. Ich bin mit einigem Abstand nach oben so ziemlich der Schwächste. Von den 20 sind nur drei Spieler dabei, gegen die ich eine echte Sieg-Chance habe. Aber auch die wollen natürlich gegen mich gewinnen. Gegen wen denn sonst?

 

Entsprechend sind meine bisherigen Ergebnisse: In drei Spielen drei Mal glatt verloren. Mein Ziel kann es dieses Jahr nur sein, hier nicht Letzter zu werden. Ich hoffe, dass ich die  stärksten Gegner hinter mir habe und ich künftig auch mal gewinnen kann. Schon mit einem Sieg aus den vier  restlichen Spielen wäre ich zufrieden.

 

Gestern hatte ich nun einen geradezu übermächtigen Gegner. Einen Mann, der sich erkennbar zur Elite unserer Gesellschaft zählt. Ein leibhaftiger Professor! Mit einer Schach-Wertungszahl, die weit über dem liegt, was ich jemals erreichen kann. Um es mit einem Satz zu sagen: Ich hatte von vornherein keine Chance!

 

Das wusste auch mein Gegner! Sein Auftreten war so penetrant siegessicher, er strotzte derart vor gönnerhaftem Selbstbewußtsein, dass jedem gleich klar sein musste, dass diese Partie nicht lange dauern würde. Aus mir würde er in wenigen Zügen Kleinholz machen!

 

Was er allerdings nicht wusste: Solche Menschen stacheln meinen Kampfgeist in einer Weise an, die mich über meinen normalen Level hinauswachsen läßt. So kam es, dass nach über zwei Stunden und 30 Zügen auf dem Brett Gleichstand herrschte. Ich war sogar deutlich im Vorteil: Ich hatte noch 30 Minuten Zeit für 6 Züge. Mein Gegner nur noch acht Minuten.

 

Mein Gegner musste in der Situation dringend auf die Toillette. Er machte seinen Zug und ging. Ich zog schnell meinen Zug und drückte die Uhr. Seine Bedenkzeit lief. Als er wiederkam, hatte er nur noch fünf Minuten für fünf Züge. Auch das sollte für einen Mann seiner Klasse kein Problem sein. Er muß einfach in der Lage sein, fünf schnelle Züge zu machen, ohne dass er in Schwierigkeiten gerät. Denn nach 36 Zügen würde er 30 weitere Minuten dazu bekommen.

 

Doch mein Gegner versuchte es auf andere Art: Er packte die psychologische Keule aus: Auf einmal begann er laut zu schimpfen: Ich hätte während seiner Abwesenheit die Figuren umgestellt. Mein Springer wäre auf einem anderen Feld gestanden als jetzt. Er nannte mich sogar einen "miesen Betrüger" und er erklärte mich zum Verlierer!

 

Das ließ ich nicht auf mir sitzen und rief die Schiedsrichter. Die hielten die Zeit an und spielten das Spiel an Hand unserer Notierungen nach. Und siehe da: Alle Figuren standen da, wo sie nach unseren Aufzeichnungen stehen mussten. Sein Vorwurf war also unbegründet. Wenn ich jetzt eine Entschuldigung seinerseits erwartet hätte, dann vergebens. Der Herr Professor setzte sich wortlos wieder hin und spielte weiter.

 

Der ganze Vorgang hatte mich so mitgenommen, dass ich bald darauf einen eklatanten Fehler machte und verlor. Der Herr grinste breit und sagte: "Na also!" Die Elite hatte sich mal wieder durchgesetzt! Die Welt war für ihn wieder in Ordnung. Wie konnte einer wie ich sich erdreisten, sich gegen einen wie ihn so anzustrengen und ihn an den Rand einer Niederlage zu bringen!

 

Ich bin gefestigt genug, um diese herablassende unverschämte Art dieses Herrn wegzustecken. Ich habe ihm sogar die Hand gegeben und zum Sieg gratuliert. Ganz so wie es sich unter Sportsleuten gehört. Ich bin seit über 55 Jahren Sportsmann in unterschiedlichen Genres. Ich lasse mir da nichts nachsagen.

 

Ich freue mich, dass sich die Vereinsführung vom SK Zähringen bei mir für das Benehmen ihres Mitgliedes quasi entschuldigt hat. Dabei erfuhr ich, dass der Mann bei anderen Gelegenheiten ebenfalls in ähnlicher Weise schon ausgerastet war. Sogar gegen jugendliche Gegner.

 

Dennoch bin ich wütend auf diesen Typen! Ich stelle mir vor, dass an meiner Stelle jemand gesessen hätte, der verbal nicht so gut dagegen halten kann. Der hätte die beleidigenden Vorwürfe hinnehmen müssen und wäre am Ende noch als Betrüger dagestanden. So jemand wäre traurig mit der Faust in der Tasche heim gegangen. Er wäre sich seiner Hilflosigkeit und seiner rethorischen Unterlegenheit voll bewusst geworden.

 

Ich werde wegen dieses Erlebnisses nicht AfD wählen. Bei anderen könnte so etwas der letzte Anstoß sein, um dem selbstgerechten besser-wissenden überheblichen Establishment mit dem Stimmzettel den Stinkefinger zu zeigen. 

 

Mein Schach-Professor und Seinesgleichen könnten bald in ihren weichen Sesseln sitzen und darüber nachsinnen, welche dumpfbackigen Arschlöcher gerade Alice Weidel zur Kanzlerin  der Bundesrepublik Deutschland gewählt haben. Dass sie selbst die für diesen Vorgang notwendige Stimmung hervorgerufen hätten:

 

Soweit reicht ihr überragender moralischer Horizont dann doch nicht!

 

                                                                  Meine Empfehlungen:

 

Gastronomie:

 

Dorfgasthaus Bolando / Bollschweil

www.bolando.de

 

Gasthaus Rössle / St. Ulrich

www.gasthausroessle.de

 

Gasth. Holzschlägermatte/ Schauinsland

http://holzschlaegermatte.de/

 

Tourismus:

 

Reiseservice Läufer / Horben

http://www.laeufer-reiseservice.de/

 

Ferienwohnungen Steinmühle / Horben

https://www.fewo-steinmuehle.de/

 

Milchmattenhof Obermünstertal/Stohren

www.milchmattenhof.de

 

Haus Schulz Ferienwohnung / Auggen www.ferien-in-Auggen.de

 

Regionale Produkte:

 

Flubachers Hofladen / Ihringen a.K.

http://www.flubachers-hofladen.de/

 

Destillerie Droste-Hülshoff / Horben

www.badische-loesung.com

 

Schwarzw. Kräuter-Manufaktur / Horben

http://schwarzwaelder-kraeuter-manufaktur.de/

 

Schmidt`s Wurstlädele Wittnau/ Mengen

www.schmidts-wurstlaedele.de

 

Hofladen Baldenwegerhof Dreisamtal

www.baldenwegerhof.de

 

Dienstleistungen:

 

Josef Steffi  Dienstleistungen / Horben
0761 / 290625       0170 562 86 59

 

Sandras Haarstudio Bad-Kroz.-Hausen

http://www.sandras-haarstudio.com/68

 

Hundepension  Freiburg-Dreisamtal

http://hundepension-freiburg-dreisamtal.de/

 

Handel:

 

Bio-Fachmarkt Selinger Merdingen

www.bio-beni.de

 

Handwerk:

 

Dachdecker Heiko Riegger in Sölden

http://www.dachdecker-riegger.de/

 

Sachsenheimer Heizung / Merzhausen

http://r-sachsenheimer.de/99/startseite